Geißler: „Landau braucht beste Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf – für Jung und Alt!“

Angesichts der großen gesellschaftspolitischen Bedeutung, die eine umfängliche Vereinbarkeit von Berufsleben und Familienleben in Zukunft haben wird, erklärt OB-Kandidat Dominik Geißler:

„Die gute Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf ist ein ganz harter Faktor für die Qualität des gesellschaftlichen Lebens und die Attraktivität unserer Stadt in der Zukunft. Ich will sie mit besten Angeboten als Oberbürgermeister in Landau mit Nachdruck voranbringen. Dabei bin ich mir mit dem amtierenden Oberbürgermeister Thomas Hirsch einig, dem als Jugend- und Sozial-Dezernent die soziale Infrastruktur der Stadt stets besonders am Herzen lag. Die unveränderte demografische Entwicklung, die starke Nachfrage nach berufstätigen Menschen und die steigenden Kosten machen es unabdingbar, die in Landau heute erfreulich gute Kita-Versorgung und die guten Angebote in der Pflege für die Zukunft auszubauen und neue Angebote zu schaffen.“

„Dafür braucht es aber mehr und schnellere Unterstützung vom Land,“ fordert Geißler. „Das gilt vor allem für die Umsetzung des beschlossenen Rechtsanspruches zur Ganztagsbetreuung von Kindern im Grundschulalter, damit die im Kita-Alter aufgebaute gute Versorgungsstruktur reibungslos fortgeführt werden kann!“ „Und das gilt für den Pflegebereich angesichts der starken Zunahme an zu pflegenden Angehörigen. Es ist vor allem notwendig, ein besseres Angebot in der „jungen Pflege“ zu schaffen, also für Pflegebedürftige mittleren Alters. Mein Vater Heiner Geißler hat in Rheinland-Pfalz als Sozialminister die Sozialstationen eingeführt, um die ambulante Pflege zu verbessern. An diesem Erbe will ich weiterarbeiten – um den heutigen gesellschaftlichen und familiären Anforderungen vor Ort gerecht zu werden, zu denen die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf gehört. Deshalb mache ich mich stark für neue und zusätzliche (Teilzeit-)Angebote in der Versorgung, damit Familien und vor allem Frauen nicht in überfordernde Betreuungssituationen gedrängt werden.
Eine Einrichtung unter einem Dach, in der sowohl junge als auch alte Menschen tagsüber betreut werden, wäre ein Beispiel für zukünftige Angebote.